Das Risiko ist real
In vielen Gewässern Deutschlands liegen noch Kampfmittel aus zwei Weltkriegen: Bomben, Granaten, Minen und Munition. Bei Bauarbeiten im Wasser – vom Brückenbau bis zur Kaimauersanierung – können diese bei Berührung oder Erschütterung eine Gefahr darstellen. Eine fachgerechte Erkundung ist daher vor vielen Arbeiten zwingend erforderlich, häufig als Auflage der zuständigen Ordnungsbehörde oder des Kampfmittelräumdienstes.
Ablauf der Unterwasser-Erkundung
- Vorfeldanalyse: Historische Recherche (Luftbilder, Akten) und Gefährdungsbeurteilung
- Technische Erkundung: Magnetometer- und Sonarmessung der Gewässersohle durch Spezialisten
- Tauch-Erkundung: Sichtung und Klassifizierung verdächtiger Objekte durch Taucher
- Bergung/Entschärfung: In Abstimmung mit dem zuständigen Kampfmittelräumdienst
Regeln für sicheres Arbeiten
Nur zugelassene Tauchbetriebe dürfen Erkundungsarbeiten im Kampfmittelverdachtsbereich durchführen. Die Arbeiten erfolgen grundsätzlich in Abstimmung mit Behörden und Räumdienst, mit abgesperrten Arbeitsbereichen und dokumentiertem Freigabeprozess. Das Taucherteam TRITON führt Erkundungen durch und koordiniert die Freimessung – damit Ihr Bauvorhaben planbar und sicher startet.
Projekt anfragen – zertifizierte Unterwasserarbeiten
Sie benötigen eine Unterwasserinspektion, Sanierung oder Bautaucherei-Leistung? Das Taucherteam TRITON GmbH arbeitet bundesweit mit zertifizierten Tauchern nach DGUV Vorschrift 40. Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an: taucherteam-triton.de – Telefon +49 170 773 5760, E-Mail mail@taucherteam-triton.de.
